Ausrüstung für Skitouren: #2 – Sicherheit

Prolog

Ausrüstunglisten für Ausflüge im Schnee gibt es viele.
Wir geben euch einen Einblick in unsere persönlichen Equipment-Erfahrungen. Vielleicht erleichtern wir euch damit die ein oder andere Kaufentscheidung…

Ausrüstung für Skitouren: #2 – Sicherheit

Teil 2 dieser Serie befasst sich mit der Sicherheitsausrüstung, die im Winter einfach nicht fehlen sollte bzw. mit der man sich zumindest einmal auseinandersetzen sollte.

Airbag-Rucksack

Vorweg gleich einmal das am heißesten und kontroversesten diskutierte Ausrüstungsteil für Wintersportler. Lawinenairbags setzen sich immer mehr durch. Seit einigen Saisonen sieht man sie auch oft bei Pistengehern. Ich unterstelle einmal, dass das zu Trainingszwecken dient oder diese Person immer mit demselben Rucksack auf Skitour geht. Bei manchen Pistentouren mag das Sinn machen – bei vielen nicht. 

In unserem Ausrüstungschrank befindet sich ebenfalls ein ABS Vario mit unterschiedlichen Zip-on Bags. Damals erworben, da ich meinte, damit bei Solo-Touren einer Lawine entkommen zu können. Nach der ersten Lawinenübung war jedoch klar, dass dieser Gedanke mehr oder wenig utopisch ist, denn Lawinenschnee ist so bock-hart, dass man alleine kaum heraus kommt.

Frühere Modelle waren alles andere als tragefreundlich – was sich mittlerweile durch die vielen Produkte in diesem Segment stark verbessert hat. Das Mehrgewicht und v.a. den Platzverbrauch im Rucksack muss jeder für sich selber beurteilen. Ich bin offengestanden kaum mit Airbag unterwegs und vertraue auf Skitour stattdessen der eigenen Schneebeurteilungskompetenz.

Wer die Anschaffung primär fürs Freeriden in Skigebieten andenkt, dem möchte ich so ein Teil jedenfalls ans Herz legen. Zip-on hat zusätzlich den großen Vorteil, dass man je nach Bedarf unterschiedlich große Packsäcke nutzen kann – sehr praktisch! Systeme mit Partner-/Fernauslösung sind ebenfalls eine sinnvolle Sache.

Alternativ zum klassischen Airbag, der mit Gas-Kartusche funktioniert (Achtung beim Transport im Flugzeug!), gibt es auch solche, die mit einem Gebläse (Akkus) funktionieren. Persönlich tendiere ich eher zu Gas, da aus meiner Sicht das „Risiko eines Versagens“ (leerer Akkus, etc.) minimiert wird.

Zwischenzeitlich gab es diverse Alternativen, wie Lawinenball & Co., die sich nicht durchsetzen konnten. Und das aus gutem Grund…

Ich verwende und kann – sofern ihr euch FÜR einen Rucksack entscheidet – empfehlen [ABS Vario mit diversen Zip-On-Varianten].

LVS-Gerät (LawinenVerschüttetenSuch-Gerät)

Hierbei handelt es sich neben Sonde und Schaufel um eine Standardausstattung, die in keinem Rucksack fehlen darf. Und zwar auch bei Pistentouren, denn es könnte ja sein, dass nahe der Piste jemand verschüttet wird und man bei der Suche unterstützt.

Praktisch alle namhaften Modelle, die man seit 2010 im Fachhandel zu kaufen bekommt verfügen über die notwendigen Minimalfunktionen – sprich digital, 3  Antennen (state-of-the-art im Jahr 2017), Mehrfachverschüttetensuche. Natürlich gibt es Unterschiede bei der Schnelligkeit, Genauigkeit, Suchbandbreite, etc. Geräte von Pieps und Mammut kenne ich persönlich und kann diese empfehlen. Ortovox & Co. werden diesen aber kaum nachstehen. Jährlich gibt es im Berg&Steigen einen Test der aktuellen Geräte – die Ergebnisse sind meist ähnlich. In der Vergangenheit gab es übrigens auch Geräte mit mehr Antennen. Entweder handelte es sich um einen Marketing-„Bluff“ (Ortovox 3+) oder die 4. Antenne hatte eine GPS-Funktion (Pieps Vector; mittlerweile vom Markt genommen). 

Hersteller empfehlen die Verwendung „normaler“ Batterien. Ich habe unterschiedliche Akkus – u.a. Sanyo Eneloops probiert und stelle neben einer gewissen Selbstentladung auch einen raschen Batterieverbrauch fest. Insofern empfehlen auch ich normale Batterien plus idealerweise nochmals 3xAAA Batterien als Reserve (kann auch für viele Stirnlampen verwendet werden) 

Ich verwende und kann empfehlen [Pieps DSP Pro].

Sonde

Ebenfalls Pflichtausrüstung im Winter. Besser Alu als Carbon (Bruchgefahr), lieber dick als dünn (ab 11mm Durchmesse), Länge ca. 220cm (mehr benötigt es nicht, denn tiefer als 2m gräbt praktisch niemand). Gut ist ein „verstärkter“ Handteil – z.B. mit Schaumstoff. Oder wie bei der Pieps iProbe ein T-Griff.

Wichtig: testet im Geschäft den Arretiermechanismus mit Handschuhen und entscheidet nach Handling. Ich habe mir damals im Set eine Pieps iProbe gekauft und bin davon nicht begeistert. Einerseits sind Carbon-Segmente bei Null (!) Nutzung (nur Rucktransport in eigener Hülle und nicht auf dem Rucksack gesessen) gebrochen, andererseits ist beim Griff das Batteriefach (gleichzeit On-/Off-Schalter) auseinander gefallen (!). Der Support seitens Pieps war nicht zufriedenstellend. Ich würde nächstes Mal zu einer Ortovox greifen – die hatte ich schon in der Hand und fand das Handling super.

Ich verwende [Pieps iProbe 220] – würde aber Modelle von z.B. Ortovox empfehlen.

Schaufel

Der letzte Teil der Pflichtausstattung. Wichtig auch hier ist die gute Bedienbarkeit mit Handschuhen – sowohl bzgl. Handgriff wie auch Arretierung. L- oder D-Triffe sind diesbezüglich sehr gut. Eine Hackfunktion (Schaufelblatt zu Stiel im rechten Winkel) macht absolut Sinn! Das Schaufelblatt sollte aus Metall sein – Kunststoff oder Carbon sind zwar leichter, halten aber weniger Belastung stand. Je größer das Schaufelblatt, desto mehr Schnee lässt sich auf einmal wegbefördern – genügend Kraftreserven vorausgesetzt (ansonsten ist man schnell ausgepowert). Tendenziell: starke Person –> großes Schaufelblatt; schwache Person –> kleines Schaufelblatt.

Für den Transport gibt es so schöne, kleine Taschen (war zB bei meinem Vaude Rucksack damals dabei), wo Schaufel und Sonde hineinpassen. Finde ich sehr praktisch, da diese im Rucksack hinter dem Rückenteil verstaut ist und ich sie mit einem Zug herausziehen kann. Den Fachbegriff kenne ich leider nicht 😉

Ich verwende und kann empfehlen [Ortovox Beast] plus [„Materialsack von Vaude“].

Helm

Ähnlich dem Fahrrad- oder Pistenskifahren gibt es keinen guten Grund, einen Helm NICHT mitzunehmen. Abgesehen von Gewicht – aber wem die 150g zu viel sind der sollte vielleicht sein Konzept überdenken. Die Erfahrung zeig, dass nur der Helm ein guter Helm ist, der auch tatsächlich mitgenommen und getragen wird. Anstatt eines bulligen, warmen Skihelms tut es meist auch ein normaler Bersporthelm mit Haube darunter. Für Sparfüchse ist ein Radhelm immer noch besser, als gar kein Schutz. Klar ist allerdings, dass ein Skihelm mit Abstand den besten Schutz bietet – insbesondere bei harten Stürzen!

Auch wenn ich persönlich keinen Multifunktionshelm nutze, so kann ich diesen einiges abgewinnen! Besser einen Helm für alles, der spätestens nach 5 Jahren getauscht wird, als 3 Spezialhelme (Ski, Fahrrad, Bergsport), die parallel ein Jahrzehnt genutzt werden. Als „Viel-Sportler“ habe ich trotzdem alle 3 Varianten und nehme, was am Besten passt.

Insbesondere im Frühwinter bzw. Frühjahr ist ein Helm aufgrund der geringen Schneehöhen und versteckten Hindernisse empfehlenswert. Bei steilen Unternehmungen mit Absturz-/Abrutschgefahr auch im Aufstieg!

Für den Transport eigenen sich Helmnetze für den Rucksack, damit der Helm außen transport wird und nicht wild herumwirbelt. Zusätzlich nutze ich ein kleines Helmsackerl, denn dadurch kommt kein Schnee ins Helminnere.

Soviel zur Theorie. Leider muss ich mich hier selbst noch mehr an der Nase nehmen, denn oft genug verzichte ich auf den Helm – obwohl ich es besser wissen sollte. In diesem Sinn – macht es bitte besser als ich und nehmt einfach immer einen auf Tour mit!

Das solltet ihr noch beachten: Halterung oder zumindest problemlose Montage einer Stirnlampe möglich? Verstellbare Größe (mit Haube, ohne, etc.), wie kalt wird es beim Abfahren durch die Lüftungsschlitze, sicherer Halt, ggf. Visier.

Ich verwende und kann empfehlen unterschiedliche Helme für die jeweilige Sportart [Ski: Scott, MTB: Giro, Bergsport: Stubai] ODER einen Multifunktionshelm.

Biwaksack

Ich gehe soweit, dass dieses Ausrüstungsteil – zumindest in der Light-Variante (z.B. von Mountain Equipment) – in KEINEM Sportrucksack fehlen sollte. Sommer wie Winter, hochalpin oder im Flachland. Ein Unfall kann immer passieren und der Körper kühlt rasch aus. Es gab 2017 einen kuriosen MTB-Unfall auf einer Forststraße, wo der Verletzte keinen Handyempfang hatte und nicht weg konnte. Der musste sich dann neben dem Forstweg ein Loch in den Boden graben und hat sich mit Brenneseln eingerieben, damit der Körper warm bleibt. Zusätzlich hat es über Nacht geregnet. Am nächsten Tag kamen glücklicherweise Wanderer vorbei. Der hätte für einen 100g-Bivibag sicherlich viel gegeben…

Im alpinen Gelände darf es dann schon eine robustere Version sein. Diese nutze ich zB auch für Materialdepots, wo nichts wegkommen soll. Oder auch, falls eine Person warten möchte.

Meine Empfehlungen: 2-Personen-Variante, Membran ist nicht notwendig (außer ihr plant ein Biwak bewusst ein), kein Mumien-Schnitt sondern rechteckig, zumindest eine grell bunte Seite (rot, grün, …), Verschlussmöglichkeit oben und unten (damit der Sack „zu“ gemacht werden kann).

Ich verwende und kann empfehlen [PIEPS Double Bivy].

Stirnlampe

Auch hier handelt es sich um 50g Gewicht, die ihr sehr zu schätzen wisst, wenn ihr von der Dunkelheit überrascht werdet. Und das kann ebenfalls IMMER passieren! Sei es, dass ihr euch verzettelt oder ein besonderes Ereignis eintritt und die Tour somit überraschend länger wird. Für Gewichtsfetischisten gibt’s auch die Petzl e+Lite als „Notfalllampe“ fürs Erste-Hilfe-Set.

Stirnlampen gibt’s von 0-xxxx Lumen. Ich habe eine immer-dabei 50-Lumen Lampe mit 3 AAA-Batterien. Die gibt’s auch vom Discounter und muss nicht viel können. Zusäztlich habe ich für Touren, wo es bewusst in die Dunkelheit geht (zB After-Work-Skitouren) ZUSÄTZLICH eine Petzl Nao mit deutlich mehr Leuchtkraft mit. Die Nao lässt sich auch mittels PC oder Smartphone-App mit eigenen Leutchmodi programmieren.

Im Aufstieg nehme ich die schwache Leuchte, für die Abfahrt die starke. Somit habe ich auch immer eine Backup-Leuchte… Ledlenser und andere bauen auch gute Teile mit ähnlichen Eigenschaften. Ich habe auch mal eine 1500-Lumen-Billig-Leuchte über Ebay aus Asien gekauft. Enorme Leuchtkraft, aber die Montage am Helm (und den habe bei nächtlichen Touren auf der Piste sogar ich dabei;-) habe ich bis heute nicht sauber hinbekommen. Außerdem haben sich die Akkupacks auch ohne Nutzung schnell entladen.

Wichtig: achtet zumindest auf einen Spritzwasserschutz oder noch besser: vollständig wasserdicht! Ein nice-to-have is eine (rot-blinkende) Rücklichtfunktion für nächtliche Pistenskitouren.

Ich verwende und kann empfehlen [schwach: Petzl TIKKA] und [stark: Petzl Nao]

Erste-Hilfe-Set

Fixfertige Sets gibt es in allen Größen. Am Besten nicht zu groß, denn sonst bleibt es zu Hause liegen. Ich habe mir ein eigenes Set zusammengestellt – aufbauend auf einem kleinen Standardset, das ich jedoch in eine größere Tasche gegeben habe. Dadurch finden auch weitere Gegenstände darin Platz und ich brauche nicht überlegen, was ich noch einstecke.

Weitere Must-haves in meinem Erste-Hilfe-Set: Kabelbinder, Tape, Blasenpflaster, Schweizermesser/Leatherman, Dynafit Ersatz-Nubbel, Teelicht, Feuerzeug, Pfeife, Stück Draht.

Für die Aufbewahrung empfehle ich ein wasserdichtes Sackerl – notfalls eine Gefriertüte.

Ich verwende und kann empfehlen [ein custom-Set nach den eigenen Bedürfnissen in wasserdichter Verpackung]

Leichtsteigeisen / Leichtpickel

Abhängig von der Tour und Jahreszeit kann eine leichte Eisausrüstung Gold wert sein. Sofern ihr nicht ins Blankeis kommt oder Felspassagen zu erwarten sind reicht eine Ausrüstung aus Alu – ansonsten Stahl. Vorteil von Alu ist das leichte Gewicht – Nachteil die schnelle Abnutzung auf Fels und Eis. Außerdem sind die Alu-Teile oft teurer als welche aus Stahl.

Bei den Steigeisen jedenfalls Kipphebel hinten und Bügel oder Körbchen vorne. Außerdem: Antistolplatten! Beim Pickel eine angenehme Länge bis ca. Knöchelhöhe und leicht abgewinkelt – dazu eine komfortable, kurze Handschlaufe. Ich habe die Alu-Eisware von Camp übrigens an den Spitzen mit einer Metallfeile nachschärfen können. Bei Stahlware könnt ihr sowieso immer nachfeilen.

Ich verwende und kann empfehlen [Leichtsteigeisen: Camp XLC Nanotech; Leichtpickel: Camp Corsa Nanotech]. Sofern es robust sein soll [Steigeisen Grivel G12; Pickel: Grivel Evo].

Smartphone

Für mich ein unverzichtbarer Ausrüstungsbestandteil bei jeder Bergtour – und das aus gutem Grund: Telefonfunktion für Notfälle, Navigation und Musik. Programmiert euch jedenfalls die Notrufnummern für eure Zielgebiete ein (Schweiz-Rega, Bergrettung AT, DE, IT/Südtirol, F, eurer Tourenpartner sowie wichtiger „Emergency Contacts“ ein). Ggf. auch der Hütten sofern ihr übernachtet.

Für die Navigation nutze ich ape@map und lade mir die entsprechenden Kartenausschnitte offline vor. Ich habe gerne Musik dabei – wobei ihr aufpassen solltet, dass ihr keine wichtigen Geräusche der Umgebung überhört (Pistengeräte, Schnee-Setzungsgeräusche, etc.).

Die Iphone Akkus halten bei mir unzuverlässiger als vom Android-Telefon – daher nutze ich letzteres. Am besten tragt ihr das Handy körpernah und nicht in der äußersten Bekleidungsschicht. Es kann durchaus Sinn machen, das Smartphone in eine Neopren und/oder Gefriertüte einzupacken, damit es vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt ist. Ggf. auch einen Ersatz-Akku bzw. Akkupack samt Kabel mitnehmen.

Karte, Kompass

Genau zu wissen, wo man sich gerade befindet, ist lebenswichtig. Führt daher entsprechendes Kartenmaterial in Papierform mit. Und sei es auch nur ein ausgedruckter Kartenausschnitt – inkl. der Tourenmöglichkeiten im Gebiet. Das erleichtert die kurzfristige Umplanung. Perfekt finde ich kombinierte Sommer/Winter-Karten inkl. Skitouren. Idealerweise wasserfest. Kompasskarten liefern einen guten Überblick – allerdings sind die Details ungenau. Karten des Alpenvereins, Swisstopo, Tabacco und ähnliches sind klar im Vorteil.

Führt auch einen Kompass mit – oder eine Multifunktionsuhr mit Kompassfunktion (Achtung: Kalibrierung!).

Solltet ihr das alles nicht mitführen oder Teil einer Gruppe sein, so informiert euch zumindest über Gipfel, Hütten, Tourenziel, und andere wichtige Punkte.

Ihr seid anderer Meinung, habt hilfreiche Erfahrungen gemacht oder wertvolle Tipps? Dann hinterlasst doch bitte einen Kommentar unter diesem Beitrag!

Übersicht

Aufgrund der Vielschichtigkeit des Themas haben wir dieses in folgende Schwerpunkte gegliedert:

Zusätzlich findest du hier eine zusammenfassende Mindmap-Grafik mit den wichtigsten Schlagworten:

Ausruestung

Wer hat getestet?

Mario geht seit vielen Jahren im Durchschnittlich 80 Skitouren pro Saison und verfügt dadurch über viel Erfahrung im Bereich Ausrüstung. Nach den allgemeineren Infos findest du in der [Klammer] jeweils das Setup, das ich nutze bzw. empfehle.

Dieses eigentlich sich für Ottonormalverbraucher und fällt unter die Kategorie „Allround – One for all„. Natürlich gibt es für bestimmte Einssätze (wie z.B. im Rennbereich, Powderdays) passenderes Material – aber nicht jede/r möchte 3 Paar Ski in der Garage stehen haben…

Fazit

Die Wahl der richtigen Ausrüstung für Skitouren ist eine komplexe Angelegenheit – insbesondere für EinsteigerInnen. 

Es gibt auch nicht DIE richtige Ausrüstung für alle und jeden Einsatzzweck, sondern jeder muss für sich die richtige Kombination finden!

Bitte achtet auf Qualität und Gegenstände, die 100% zu euch und euren Bedürfnissen passen. Spart nicht am falschen Fleck!

Bei uns war’s so, dass wir nach den ersten Saisonen einiges dazu gelernt haben. Von diesen Erkenntnissen könnt ihr hier profitieren!

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4 Comments

  1. […] #2 – Sicherheit […]

  2. […] #2 – Sicherheit […]

  3. rainer lampatzer 8. Januar 2018 at 11:59 - Reply

    Tipp für Reservebatterien: Wenn die Stirnlampe leer ist, kommen die LVS- Batterien in die Stirnlampe und die neuen Batterien in das LVS. So brauche ich nur einen Satz Reservebatterien und das LVS hat immer neue Batterien.

  4. […] #2 – Sicherheit […]

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