Alles neu macht der Winter 2020/21 bei MDV

Prolog

Aufmerksame LeserInnen wissen, dass wir seit einigen Jahren mit der MDV Gruppe (Marker-Völkl-Dalbello) intensiv zusammenarbeiten. Nach einem Corona-bedingt abrupten Winter 19/20 stehen leider auch die Zeichen in der Saison 20/21 auf „Unsicherheit“. Die Damen und Herren bei MDV haben sich davon nur wenig beirren lassen und viel Energie in die Weiterentwicklung ihrer Produktpalette gesteckt. Einige ausgewählte Highlights für die nächste Saison durften wir bereits unter die Lupe nehmen!

Test

Wintersport LineUp 2021/22

Unter dem Dach der MDV Gruppe vereinen sich u.a. die bekannten Marken Marker, Dalbello und Völkl – alles „made in Europe“. Seit mittlerweile 3 Jahren vertrauen wir auf die hervorragenden Produkte aus diesem Haus und waren schon sehr gespannt, was die Konstrukteure Neues hervorbringen. Unserer persönlichen Meinung nach sind Ski bereits jetzt sehr ausgereift und der Spielraum für Weiterentwicklungen überschaubar. Bei Bindungen und Fellen tut sich schon etwas mehr. Aber vor allem Schuhe – also Skistiefel – bieten großes Potenzial – was die MDV Gruppe auch erkannt hat! So viel sei schon jetzt verraten: Wir wurden nicht nur nicht enttäuscht, sondern mit tollen Innovationen überrascht!

Wir konnten folgende Ausrüstungsteile auf Herz & Nieren testen: 

Dalbello Quantum Kollektion

DER Knaller für alle SkitourengeherInnen, die es eher leicht und abfahrtsorientiert mögen! Sichtlich wurde viel Hirnschmalz in die Entwicklung eines neuen Konzepts gesteckt, was sich in der Konstruktion des gesamten Stiefels zeigt. Den Quantum gibt es in 3 Varianten, wobei unterschiedliche Materialien genutzt werden, was sich u.a. im Gewicht (und im Preis) niederschlägt:

    • Dalbello Quantum Asolo Factory: 950g
    • Dalbello Quantum Asolo: 1065g
    • Dalbello Quantum: 1150g

Technologien

Die 2-teilige Bonded Shell Schalenkonstruktion setzt auf Glas. Bzw. Carbonfasern und bietet eine anatomische Passform – insbesondere im Fernsenbereich. Das Außenmaterial bietet eine hohe laterale Stabilität bei gleichzeitig niedrigem Gewicht. Der vollkommen neu entwickelte Dual Lik Cuff ist ein Schaft, der sich weit in Bewegungsrichtung hin öffnen lässt. Zur Erklärung: Bei klassischen Skitouren-Boots lässt sich meist die Zunge über Scharniere zur Seite wegklappen. Beim Quantum ist das nicht der Fall, sondern der V-förmige Schaft wird zum Ein-/Ausstieg weit nach vorne geklappt, was mit etwas Übung problemlos gelingt.

Ein großer Vorteil dieses Systems ist, dass es dadurch weniger bewegliche Teile (kennen wir vom Scarpa Maestrale, wo diese filigranen Scharniere sehr bruchanfällig sind!) gibt. Nachteil ist, dass insgesamt etwas weniger Platz zum „Manövrieren“ besteht. Zuerst in den Innenschuh schlüpfen und damit in die Außenhülle ist de facto unmöglich. Was in der Praxis aber egal ist. Apropos: Der ID Touring Innenschuh ist thermoformbar und passt sich damit exakt dem Fuß des Trägers an. Er ist ausgesprochen leicht und trägt sich angenehm.

Der Innenschuh steckt in einer Dual Link Manschette, die mittels Dyneema-Seilzug fixiert wird. Für mehr Halt im vorderen Fußbereich sorgt das Quick Lacing System (QLS), wo mit einem Rotor der recht dünne Schnürsenkel angezogen wird. Damit entfällt lästiges Binden, Abreißen oder „Auflösen“ wie bie klassischen Schnürsenkeln – we like!

Der Hike-to-Ski Mechanismus besteht im Wesentlichen aus einem langen Hebel auf der Stiefel-Rückseite, der den Seilzug spannt und über der Ferne arretiert. Das System ist offen zugänglich und wirkt einfach konstruiert. Im Vergleich zum früheren Maestrale, wo der Metallbügel zum Abbrechen neigt wirkt das Quantum-Konzept deutlich robuster. Sollte es doch zu einem Problem kommen, dann sieht man wenigstens, woran es liegen könnte und kann Abhilfe schaffen. Beim Maestrale war das nur mit Werkzeug möglich.

Zum Abschluss noch ein Satz zur Sohle: Hierbei handelt es sich um eine Vibram Dual-Density Rockersohle, die an den Stellen, wo Bindungskontakt herrscht, zusätzlich verstärkt ist. Auch wenn ein Skitourenstiefel nicht für den rauhen Einsatz am Fels oder Kilometerlange Wanderungen konzipiert ist, dürfte die verwendete Sohle recht langlebig sein. Der Grip in kurzen Felspassagen ist jedenfalls hervorrangend und die Dämpfung beim Gehen auf hartem Untergrund liegt im Normalbereich.

Passform

Insgesamt wirkt der Stiefel sehr schlank und kompakt. Wir waren trotz der schmalen Silhouette überrascht, dass Steffi’s Füße trotzdem genügend Platz im Inneren finden. Konstruktionsbedingt ist die Sohlenlänge bei gleicher Mondi-Größe 9 mm kürzer als zB beim Scarpa Alien, was evtl. zur Gewichtsersparung beiträgt. Das muss jedenfalls bei der Bindungsmontage – insbesondere für Umsteiger von anderen Stiefeln – beachtet werden! Wer zwischen zwei Größen steht wird vermutlich eher zur größeren greifen – zumindest war es bei uns so.

Persönlicher Eindruck

Im Vergleich zu klassischen Boots war der Einstieg in den Quantum anfangs etwas ungewohnt. Glücklicherweise legt der Hersteller eine Step-by-Step-Anleitung mit übersichtlichen Bildern bei, was die Sache deutlich vereinfacht. Nach den ersten paar Touren hat Steffi das für sie ideale Setting gefunden und ab diesem Zeitpunkt klappte der Einstieg problemlos. Der Stiefel sitzt wie angegossen und man vergisst aufgrund des geringen Gewichts und schmalen Designs fast, dass man einen Hartschalen-Skischuh trägt.

Der Gehkomfort im Aufstieg ist wirklich phänomenal – insbesondere aufgrund der hohen Schaftbeweglichkeit von 65° im Gehmodus. Wie wir fast erwartet hatten müssen großgewachsene SkifahrerInnen bei der Abfahrt aufgrund ihres „langen Hebels“ dafür leider gewisse Kompromisse eingehen. Auch wenn Dalbello sichtlich bemüht ist, einen perfekten Allrounder auf den Markt zu bringen, lassen sich die Gesetze der Physik nicht einfach aushebeln. Ein massiver 3-/4-Schnaller, der 300g mehr auf die Waage bringt, überträgt auch etwas mehr Kraft auf den Ski.

Fazit

Der Quantum ist ein ausgereifter, erstklassig konstruierter Tourenstiefel, der kaum aufträgt und v.a. aufstiegsorientierten TourengeherInnen ein Lächeln auf den Mund zaubern wird. Der Stiefel eignet sich ausgezeichnet für ausgedehnte Touren mit vielen Hundert Höhenmetern und Geh-/Kletterpassagen – insbesondere im hochalpinen Gelände. Groß gewachsenen SkifahrerInnen mit schwerem/breiten Material, die bei der Abfahrt ordentlich Gas geben wollen, wird er eine Spur zu weich sein.

Völkl Skins mit Smart Skin-Clip

Brandneu ist das innovative Smart Skin-Clip Montagekonzept am Ski. Klassische Felle verfügen über einen fixen Einhängemechanismus an der Skischaufel (breiter Metallbügel, Gummi-Nubbel, Dreharretierung, o.ä.), weshalb man mit der Montage bei der Schaufel beginnen muss. Völkl hat nun an beiden Seiten unterschiedliche Kunststoffhaken, die es ermöglichen, das Fell sowohl von vorne nach hinten, also auch von hinten nach vorne an- oder abzuziehen. Damit das Fell in Position bleibt, sorgen feine Vertiefungen für entsprechenden Halt der Haken. Der/Die NutzerIn kann somit selbst und situationsabhängig entscheiden, wie sie/er diesen Vorgang durchführen möchte. Somit können Wintersportler, die schnelle Wechsel mögen können damit leichter vom Aufstiegs- in den Abfahrtsmodus wechseln, ohne aus der Bindung zu steigen.

Die Mohair/Mix-Felle verzichten dank Fibre Tech-Technologie auf Baumwolle als Trägerschicht, wodurch sie weniger Wasser aufnehmen und schneller trocknen, In der Praxis kommt es dadurch auch zu weniger im Anstollen – gerade im frischen/tiefen, oder feuchten Schnee. Eine große Erleichterung! Wenn sich die Felle nicht am Ski befinden, nutzen wir eigentlich immer eine Trägerfolie zur Lagerung bzw. für den Transport. Gerade schwächere Personen kennen das Problem, wenn Skitourenfelle auf die Schnelle Kleber-auf-Kleber verstaut werden und sich diese kaum mehr voneinander lösen lassen. Auch hier verbessert der neue Smart Glue Kleber das Handling und die Felle lassen sich leichter lösen. Bei annähernd gleichbleibender Klebekraft am Skibelag.

Völkl Rise Beyond 96 (Modelljahr 21/22)

Die Rise-Familie ist noch relativ jung und hinterlässt bereits jetzt sichtliche Spuren im heiß umkämpfen Skitourenmarkt. Kein Wunder, denn die Kombination aus leichtem Gewicht mit ausgezeichneter Fahrtperformance ist exakt das, was viele TourengeherInnen suchen. In Länge 184cm zeigt sich der Nachfolger des Rise Beyond 98 mit einem schnittigen Seitenzug von 138-96-119. Vereinfacht gesagt sorgt die breite Schaufel mit Tip Rocker also für einen ordentlichen Auftrieb (im Pulver) und die 96er Breite unter der Bindung für Sicherheit sowie Grip bei steilen, eisigen Abfahrten. Zudem ist der Ski mit 1.262g @ 170cm schon fast unheimlich leicht! Inklusive Alpinist 12 Long Travel Bindung mit Stopper wiegen beide Ski zusammen gewogen nur 3,6 kg (nachgewogen)!

Ein besonderes Feature ist der 3D Radius Sidecut. Diese Technologie vereint unterschiedliche Radien im Schaufel-, Mittel-, sowie im Endbereich und sorgt dafür, dass der oder die Fahrerin spielerisch zwischen kurzen und langen Schwüngen wechseln kann. Klingt abstrakt, ist es aber nicht: Bei höheren Geschwindigkeiten kann man den Ski im freien Gelände bei weiten Schwüngen laufen lassen. Sobald es in engeres/dynamischeres Terrain wie zB Wald oder steindurchsetzte Passagen geht, können die Radien enger gewählt werden. Klingt am Papier schon mal recht gut und lässt sich auch von weniger versierten FahrerInnen in der Praxis gut umsetzen. Aber auch fortgeschrittene NutzerInnen werden den Unterschied merken – insbesondere bei tagesfüllenden Touren oder mit schwerem Gepäck.

Marker Alpinist 12 Long Travel inkl. Stopper

Grundsätzlich lässt sich ein 96cm breiter Ski mit leichten, aber auch massiveren Bindungen (zB Marker KingPin) nutzen. Mario hat sich dieses Mal aus Gewichtsgründen für die aktuelle Alpinist 12 aus dem Hause Marker entschieden. Diese Pin-Bindung gehört zu den leichtesten ihrer Art – einmal abgesehen von reinrassigen Racing-Produkten. Wir setzen IMMER auf Bindungen mit Stopper und wenn möglich großem Verstellbereich, damit möglichst viel Flexibilität gegeben ist. Die Long Travel Variante bietet hier 30mm statt der üblichen 15mm am Hinterbacken. Dabei bringt sie trotzdem nur 335g auf die Waage, was in etwa die Hälfte einer Kingpin ist. Klingt nicht nach viel, ist es aber, wenn man viele Höhenmeter zurücklegt.

Der Z-Wert wird am Hinterbacken eingestellt und kann zwischen 6 und 12 gewählt werden. Es gibt 3 Geh-Stufen mit 0, 5 sowie 9 Grad, was für klassisches Tourengelände reicht. Bei steilen Anstiegen zB auf der Piste, wäre eine höhere Stufe noch eine Spur komfortabler – aber es geht auch so gut. Konstruktionsbedingt können die Stufen 0 und 9 in einer Stellung des Hinterbackens durch 180°-Umklappen der Steighilfe genutzt werden. Für die 5° muss der Hinterbacken 180° rotiert werden, was während des Gehens nicht wirklich komfortabel ist. Also lieber zwischen 0 oder 9 wählen ;-)

Natürlich gibt es optionale Harscheisen in vier Breiten, die jedenfalls angeschafft werden sollten, bevor man auf Tour geht. Und natürlich montiert werden sollten, bevor man im harten, steilen Hang steht. Mehrere Kritikpunkte früherer Alpinist-Generationen wurden nun behoben bzw. verbessert: 1) Das Material der Arretierungs-Schlinge, 2) Der metallene Arretierungshaken/-schieber lässt sich nun deutlich leichter nach innen drücken und 3) der Einstieg in den Vorderbacken, der jetzt deutlich einfacher klappt.

Zu guter Letzt verfügt die Alpinist über Anti-Vereisungs-Pads im Vorderbacken, was vor allem bei tiefen Temperaturen den Einstieg erleichtert. Außerdem verfügt die Bindung über eine aktive Längenkompensation, die auch eine korrekte Funktion beim Durchbiegen des Skis sicherstellt.

Die perfekte Kombi: Rise Beyond 96 + Marker Alpinist 12

Im Gegensatz zur Vergangenheit entschied sich Mario dieses Mal für ein leichtes Touring-Setup mit einem trotzdem einigermaßen breiten Ski für unterschiedlichstes Terrain. Hintergrund war, dass das Set v.a. bei langen Touren (mit schnellen Partnern), andauernden Tragepassagen (zB Winterklettersteig, Nordwände) und Mehrtagesdurchquerungen (mit ohnehin schwerem Gepäck am Rücken) genutzt werden sollte.

Für die genannten „Use Cases“ stellte sich diese Zusammenstellung als goldrichtig heraus. Das Verhältnis Gewicht zu Performance (=Mix auf Fahrspaß und Sicherheit) ist einfach nur genial! Auch Ausflüge ins Skigebiet meistert der Rise Beyond 96 danke scharfer Kanten und hoher Laufruhe. Im ruppigen, verspurten Gelände sowie im Bruchharsch würden einige Gramm mehr nicht schaden – aber die müsste man dann eben auch auf den Berg hinauf tragen ;-)

Völkl Rise Above 88W, Saison 21/22

Der neue Rise Above 88W gehört sicherlich zu einem der vielseitigsten Ski für sportliche Skitourengeherinnen, der sich in vielen Umgebungen wohl fühlt. Wie der Rise Beyond 96 verfügt auch dieser Ski über den 3D Radius Sidecut und lässt sich damit sicher im Gelände manövrieren. Für Steffi ist diese Technologie insbesondere aufgrund des schweren „Gepäcks“ vorm Bauch und am Rücken eine spürbare Erleichterung im Vergleich zu klassischen Ski-Taillierungen. Der Hybrid Tourlite Woodcore macht den Ski zudem äußerst leicht, wodurch er sich ebenfalls gut tragen lässt. Denn wer seine Ski liebt, der trägt – vor allem zu Saisonanfang oder –ende :-)

Zu den weiteren technischen Eckdaten: Seitenzug 131-88-111 und in Länge 170cm wiegt er 1190g. Das Paar kommt inkl. Kingpin 10 mit Stopper auf 3,8 kg (nachgewogen).

Marker Kingpin 10

Die Kingpin gehört mittlerweile zu den Klassikern im Touring-Bereich und besticht durch einfaches Handling, eine super Performance sowie hervorragende Sicherheitsmerkmale. Insbesondere, wenn es einmal ruppig wird. Die Funktionsweise des Hinterbackens kommt der einer Alpinbindung sehr nahe, weshalb die Umgewöhnung für klassische SkifahrerInnen sehr schnell klappt. Der einzige Nachteil ist das etwas höhere Gewicht, wobei sich das primär beim Tragen der Ski bemerkbar macht. Denn eigentlich sollten Ski im Aufstieg nicht angehoben, sondern nur nachgezogen werden. Auch wenn es in der Praxis oft anders aussieht – aber das ist ein anderes Thema…

Die Kingpin gibt es in unterschiedlichen Versionen (10 bzw. 13) sowie in leichterer M-Werks Bauweise. Im Gegensatz zu früheren Versionen wurde der Vorderbacken von 4 auf 2 Federn reduziert und weitere Tuningmaßnahmen durchgeführt, um das Gewicht zu reduzieren. Obgleich der Vorderbacken fast ident ist wie jener der Alpinist, unterscheiden sich die Hinterbacken gravierend. Neben dem generell einfacheren Handling bei Ein- und Ausstieg muss der Hinterbacken nicht rotiert werden. Beide Steighilfen lassen sich getrennt oder auf einmal von hinten nach vorne geklappt werden. Mit 0, 7 und 13° kommt man im steilen Gelände leichter hoch – speziell auf harten Pisten, wo man nicht ökonomisch spuren kann. Bei der Kingpin gibt es keine Long Travel Varianten, da alle Versionen standardmäßig über einen 25mm Verstellbereich verfügen.  Die Harscheisen der Alpinist und der Marker sind übrigens ident und auch mit früheren Generationen kompatibel.

Für GenießerInnen: Rise Above 88 (W) und Kingpin 10

Die vorgestellte Kombi verfügt dank der Kingpin über hohe Sicherheitsreserven und überzeugt auf ganzer Linie. Die Kraftübertragung ist ausgezeichnet und das Setup macht im Gelände bei unterschiedlichsten Verhältnissen eine gute Figur. Mario fährt übrigens seit 3 Jahren mehrheitlich eine Kingpin 13 auf breiten Völkl Skis und hatte in diesem Zeitraum KEINE EINZIGE Fehlauslösung. Das spricht sehr stark für diese Bindung!

Der Ski lässt sich sicher steuern, der Einstieg in sowie Ausstieg aus der Bindung sind ein Kinderspiel und die Funktionalität der Steighilfe optimal. Wer es leichter möchte und auf die Vorzüge der Bindung verzichten kann spart mit einer Alpinist-Bindung nochmals deutlich an Gewicht bei ähnlichem Fahrspaß!

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Eckdaten

Hersteller: MDV Sports
Kategorie: Skiausrüstung & Zubehör
WWW Völkl: www.voelkl.com
WWW Marker: www.marker.net
WWW Dalbello: www.dalbello.it
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Wer hat getestet

Rise Above und Quantum wurden von Steffi (178cm @ 64kg) vorwiegend bei mittleren Touren im gemäßigten Gelände getestet.

Den Rise Beyond hat sich Mario (194cm @ 85kg) bei anspruchsvollen Langzeitaktivitäten im (Hoch-)Gebirge im Detail angesehen.

Die weitere Ausrüstung wurde von beiden unter die Lupe genommen. Getestet wurde bei sehr unterschiedlichen Verhältnissen über mehrere Monate. Die Ski wurden in diesem Zeitraum auch mehrmals in Eigenregie sowie in Fachgeschäften serviciert.

Fazit

„MDV Sports steht für eine vielfältige Produktpalette, durchdachte Konstruktionen sowie eine qualitativ hochwertige Verarbeitung.“

Transparency

Danke an dieser Stelle für die wertschätzende Zusammenarbeit mit MDV, die uns die Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Da wir in der glücklichen Lage sind, von solchen Kooperationen finanziell nicht abhängig zu sein, können wir neutral testen und berichten.